65/18 - Täter von heute - Opfer von gestern? Opfer von heute - Täter von morgen?

Sind Täter und Opfer Kehrseiten ein und derselben Medaille? Werden manche Opfer im Laufe ihres Lebens nicht selbst zu Tätern? Kann frühzeitig einsetzende Traumatherapie spätere Delinquenz verhindern? Oder sind dies alles nur Ausreden von Tätern, um sich vor der Verantwortung für ihre Taten zu drücken?
Wie muss Therapie von "Missbrauchstätern/-opfern" beschaffen sein, um einerseits die Traumabearbeitung und andererseits die Verantwortungsübernahme für die Straftat zu ermöglichen?

Die Kursleiter möchten diese Fragen mit den Teilnehmern anhand eigener Fallbeispiele diskutieren und Lösungswege aufzeigen, die in praktischen Übungen und Rollenspielen aus dem therapeutischen Alltag vertieft werden können. Dazu werden sowohl Methoden der Psychodynamisch Imaginativen Trauma Therapie (PITT) wie auch der modernen deliktspezifischen Tätertherapie vorgestellt. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Hinweis

BLÄK/PTK-Punkte werden beantragt!



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