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Suizidalität und Krisenintervention

Krisen und Suizidalität gehören zum Leben und begegnen uns in der täglichen Arbeit mit PatientInnen im ambulanten und stationären Rahmen. Suizidalität kann nicht nur bei depressiven Menschen vorkommen, sondern auch in schwierigen Lebensumständen, die zu großem seelischen Leid führen, sowie bei bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen und allen psychischen Erkrankungen. Suizidale Menschen brauchen verbindliche Strukturen; daraus hat sich die Notwendigkeit ergeben, spezielle Therapie- und Beratungsangebote zu entwickeln.

Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen geht es in diesem Seminar vor allem um die praktische Anleitung zur Abklärung von Suizidalität, den therapeutischen Umgang mit suizidalen Menschen und die Unterstützung der PatientInnen in der Entwicklung von Lösungsstrategien. Darüber hinaus ist auch das Erkennen von eigenen Anteilen in der therapeutischen Beziehung wichtig. Ambulante und stationäre Krisenintervention sowie die Vernetzung der verschiedenen Therapieangebote werden in ihren Möglichkeiten und Grenzen dargestellt.
Die Arbeitsweise umfasst Kurzvorträge, Arbeit an Fallbeispielen, themenzentrierte Kleingruppenarbeit und Rollenspiel.
BLÄK/PTK-Punkte werden beantragt!

Themen und Inhalte

- Vermittlung von Wissen über Krisen und Suizidalität
- Erkennen von Suizidalität
- Einschätzung des aktuellen Suizidrisikos
- Verständnis verschiedener Formen der Suizidalität
- Behandlung und Begleitung von Menschen in Lebenskrisen und suizidalen Krisen

Teilnehmerkreis

alle Berufsgruppen

Seminarnummer

2128/24

Preis

595,00 €
inkl. Unterkunft und Verpflegung
495,00 €
ohne Ü/F, inkl. Verpflegung

Ort

Kloster Seeon

Termin

17.06.2024, 12:30 Uhr -
19.06.2024, 13:00 Uhr

Kursleitung

Dr. Claudia Fischer

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