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Deeskalationstraining und Prävention von Zwang und Gewalt

Update für Trainerinnen und Trainer

Wir bieten engagierten Trainerinnen und Trainern in der Prävention von Zwang und Gewalt die Möglichkeit, ihre Kompetenzen in der Gewaltprävention zu verbessern. Die S3-Leitlinie Verhinderung von Zwang und die Arbeitshilfen aus der Implementierungsstudie PreVCo formulieren wichtige Qualitätsanforderungen. Für die Deeskalationstrainings haben das Restraint Reduction Network (RRN) und das deutsche Netzwerk Aggression- und Gewaltprävention, Sicherheitsmanagement (NAGS) wichtige Qualitätsanforderungen formuliert.

Mit diesem Seminar bieten wir Deeskalationstrainerinnen und -trainern eine Plattform zum Erfahrungs- und Wissensaustausch. Gemeinsam wollen wir unsere Fähigkeit stärken, Zwang und Gewalt durch wirksame Techniken der Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention zu minimieren. Ein Austausch über körperliche Techniken ist ebenfalls vorgesehen.

Die Teilnehmenden werden ermutigt, innovative Strategien zur Prävention von Zwang und Gewalt zu erkunden und erhalten aktuelle, wissenschaftlich fundierte Informationen. Damit wollen wir zu einer Psychiatrie beitragen, in der Zwang und Gewalt durch gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten minimiert werden.

Themen und Inhalte

- Verbesserung der Kompetenz zur Prävention von Zwang und Gewalt
- Qualitätssicherung für Trainerinnen und Trainer
- Schaffung einer Plattform zum Erfahrungs- und Wissensaustausch
- Aktualisierung und Information über evidenzbasierte Techniken der Prävention

Teilnehmerkreis

Deeskalationstrainerinnen und Deeskalationstainer

Seminarnummer

2160/26

Preis

690,00 €
inkl. Unterkunft und Verpflegung
590,00 €
inkl. Verpflegung

Ort

Kloster Irsee

Termin

18.03.2026, 12:30 Uhr -
20.03.2026, 13:00 Uhr

Expertengruppe

Michalke-Limmer, Birgit
Maierhofer, Bernd
Özköylü, Seli
Eckstein, Florian
Mayer, Dr. Michael

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